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Holzkran am Alten Hafen

Der Tretkran am Alten Hafen diente einst zum Be- und Entladen von Handelsschiffen. Heute informiert eine Ausstellung im Kran über die Geschichte des Hafens. Die ersten mechanischen Hilfseinrichtungen zum Laden und Löschen (also dem Entladen) der Schiffe im Stadthafen von Stade waren zwei Wippbalken. Sie sollen an der Uferkante am Wasser West gestanden haben und dienten zum Heben und Senken …

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Kirche St. Wilhadi

Die Wilhadikirche hat nicht nur den „Schiefen Turm von Stade“. In ihr ertönen auch die Klänge einer prachtvollen und bedeutenden Barockorgel aus der Zeit von Johann Sebastian Bach. Schon im 11. Jahrhundert befand sich an der Stelle der heutigen St. Wilhadi Kirche ein Vorgängerbau, den der Bischof von Bremen bauen ließ, um eine geistliche Mitte für seine Siedlung zu schaffen. …

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Hökerhus

In der Hökerstraße 29 steht das Hökerhus, das eindrucksvoll die Funktionen eines Kaufmannshauses zu Zeiten der Hanse zeigt. Das Hökerhus wurde als Kaufmannshaus im Spätmittelalter gebaut. Höker bedeutete damals so viel wie Kleinhändler. Kurz vor dem großen Stadtbrand ist dem Hökerhus 1650 noch eine schmuckvolle Fachwerkfassade vorgesetzt worden. Das Datum ist findet sich zumindest in dem Zierrahmen über dem Eingang. …

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Dreigeschossiges Traufenhaus

Das Traufenhaus ist ein reich verziertes Fachwerkhaus, das mit der Traufenseite zur Straße steht. Es zeigt den ehemaligen Reichtum der Hansestadt. Vor dem großen Stadtbrand 1659 war Stade eine vom gotischen Backsteinbau geprägte Hansestadt. Rund 700 Bürgerhäuser wurden dann von den Flammen zerstört, aber in der Folgezeit ziemlich schnell wieder aufgebaut wurden. Seitdem hat sich Stade kaum verändert. Die Häuser …

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Freilichtmuseum

Auf der Insel, einem Teil der ehemaligen Befestigungsanlage Stades, befindet sich heute eines der ältesten Freilichtmuseen Deutschlands, in dem die Natur und Kultur des Alten Landes gezeigt wird. Das Freilichtmuseum Insel liegt auf einem Teil der ehemaligen Befestigungsanlagen Stades. Zwar waren schon seit 1180 große Teile der Altstadt durch Wall und Grabenanlagen geschützt, aber erst als die Schweden Stade 1645 …

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Cosmae-Kirche

Der achteckige Turm der St. Cosmae-Kirche ist eines der Wahrzeichen Stades. Die Kirchenorgel ist ein Meisterwerk, das weit über die Grenzen der Hansestadt bekannt wurde. Eine Kirche mit dem Namen „Ss. Cosmae et Damiani“, die neben dem Rathaus stand, wurde erstmals 1132 erwähnt. Der Name stammt von syrischen Zwillingsbrüdern und Ärzten Cosmas und Damian, die als Heilige verehrt wurden, weil …

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Rathaus

Das Stader Rathaus wurde 1667 auf den Kellern des ersten Rathauses errichtet, das beim großen Stadtbrand von 1659 zerstört wurde. 1985 erhielt es einen modernen Erweiterungsbau. Das erste Rathaus von Stade wurde schon in den Stader Statuten von 1279 erwähnt. Wie die meisten Rathäuser zu der Zeit war es vermutlich ein zweigeschossiger Hallenbau auf einer rechteckigen Grundfläche. Der Keller diente …